CDU für Familienbad in Staaken auch im Sommer 2015

SPD-Ideologie darf die finanzielle Sicherung des Bades nicht verhindern

Neue Verunsicherung bei den Nutzern der Spandauer Bäder. Nachdem endlich die Schwimmhalle an der Gatower Straße wieder geöffnet werden konnte, kursiert nun das Gerücht, dass das beliebte Familienbad in West-Staaken im kommenden Sommer wegen Personalknappheit geschlossen bleiben könnte.

Hintergrund der Personalknappheit bei den Bäderbetrieben zum Betrieb aller Bäder ist die ideologische und verbohrte Haltung der SPD in Spandau, die Betreuung des Schwimmbads Gatow durch Schwimmsportler und Bademeister der Wasserfreunde Spandau 04 zu verbieten. Die jetzt dort eingesetzten Bademeister fehlen an anderer Stelle, im Sommer womöglich in Freibädern. Die Spandauer SPD hat sich mit ihrem Kampf gegen die Wasserfreunde Spandau 04 einen Bärendienst erwiesen, denn damit ist erst die Unsicherheit über den Fortbestand des Staakener Bades entstanden.

Heiko Melzer, CDU-Wahlkreisabgeordneter für Staaken und das Spektefeld, erklärt:
„Als Wahlkreisabgeordneter weiß ich, dass das Sommerbad bei vielen Staakener Familien sehr beliebt und im Sommer sehr gut besucht ist. Auch im kommenden Sommer soll es Badespaß und Schwimmunterricht im Staakener Familienbad geben. Die CDU möchte Schwimmbäder sanieren und möglicherweise weitere Schwimmbäder in Berlin errichten, um das Angebot für die Bevölkerung auszuweiten. Eine Schließung funktionierender und beliebter Standorte ist mit diesem Weg nicht vereinbar. Hier ist der SPD-Finanzsenator gefordert, im laufenden Haushalt eine Lösung zu finden.“ 

Kai Wegner, Spandauer Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau ergänzt:
  Gerade Schwimmbäder gehören zur Daseinsvorsorge- sowohl für die Freizeit als auch für den Schulschwimmunterricht. Personalengpässe der Berliner Bäderbetriebe führen immer wieder zu eingeschränkten Öffnungszeiten oder gar Schließungen. Nachdem nun jahrelang das Kombibad Spandau-Süd geschlossen war, darf es jetzt nicht erneut zu einer Versorgungslücke in Staaken kommen. Es muss deshalb zum Einen geprüft werden, welche Bäder in Berlin durch kompetente Sportvereine betreut werden können. Zum Anderen muss der Finanzsenator dafür sorgen, dass ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, um die Bäder auch personell auskömmlich auszustatten.“
Herr Frau
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