Kleebank muss für Klarstellung sorgen

Wasserfreunde 04 nicht verunglimpfen

Kai Wegner, Vorsitzender der CDU Spandau und Bundestagsabgeordneter erklärt anlässlich des offenen Briefes des Vorsitzenden der Wasserfreunde Spandau 04, Hagen Stamm:
„Ich bin erschüttert, dass der Präsident der Wasserfreunde Spandau 04 aufgrund des Verhaltens der rot-rot-grünen Zählgemeinschaft öffentlich überlegt, den Bezirksbezug aus dem Vereinsnamen zu streichen. Die Wasserfreunde Spandau 04 sind ein erfolgreicher Verein und mit seiner über 100-jährigen Tradition ein bedeutendes Aushängeschild insbesondere im Leistungssport weit über die Grenzen Spandaus aber auch Berlins hinweg. Es kann nicht sein, dass von Seiten der rot-rot-grünen Zählgemeinschaft der Eindruck erweckt wird, dass ein Betreiben der Wasserfreunde zur Zwangsvereinsmitgliedschaft oder eingeschränkten Nutzung für die Öffentlichkeit führt, geschweige denn zu Lasten von Personal der BBB geht. Insbesondere die öffentlichen Angriffe aus der Span-dauer SPD sind inakzeptabel. Der SPD-Bezirksbürgermeister Kleebank ist daher aufgefordert, dringend für Klarstellung zu sorgen, um einen Imageschaden vom Bezirk abzuwenden.

Berlin hat 12 Millionen Euro für die Instandsetzung investiert. Der Schwimmstandort ist wichtig für Schulklassen, Familien und Senioren und die Spandauer mussten lange genug auf die Öffnung warten. Für mich ist entscheidend, dass das Bad nun schnellstmöglich eröffnet wird. Das Bad sollte dabei in der Hand der BBB bleiben. Es sind aber sämtliche Möglichkeiten zu prüfen, wer das Bad betreibt. Hier darf es nicht zu Verunglimpfungen von Vereinen kommen, die als Aushängeschild für den Bezirk wirken. Ich habe keinen Zweifel, dass die Wasserfreunde Spandau 04 genug Erfahrungen haben, um ein solches Bad zum Wohle des ganzen Bezirks zu betreiben.“
Herr Frau
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