Bürgermeisterkandidaten tourten durch Spandau

Frank Henkel: In Spandau ist der Aufbruch spürbar.

Der CDU-Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Frank Henkel, und der Spandauer Baustadtrat und CDU-Kandidat für das Amt des Bezirksbürgermeisters von Spandau, Carsten Röding, tourten am Mittwoch, den 23.03.2011, gemeinsam mit den Spandauer Kandidaten für das Abgeordnetenhaus durch den Bezirk.
Auftaktstation für die diesjährige Wahlkreistour des CDU-Fraktions- und Landesvorsitzenden Frank Henkel war in diesem Jahr Spandau. Beim Ordnungsamt Spandau ließen sich Frank Henkel, Carsten Röding und der Berliner Innenausschussvorsitzende Peter Trapp von Ordnungsamtsleiterin Elke Gassert die Aufgabenfülle der Ordnungsamtsmitarbeiter erläutern. Frau Gassert unterstrich, dass die von der CDU durchgesetzte Entfristung der Arbeitsverträge ihrer Kolleginnen und Kollegen eine enorme Wertschätzung und Erleichterung erzeugt hatte. Frank Henkel und Peter Trapp betonten, dass den Ordnungsämtern für die ihnen übertragenen Aufgaben auch genügend Personal und Kompetenzen zur Verfügung gestellt werden müsse.

Beim Tischler- und Innenausbauunternehmen Rolf Rissel konnten sich Frank Henkel, Carsten Röding und die Vorsitzende des Spandauer Wirtschaftsausschusses Bettina Meißner davon überzeugen, dass mittelständische Unternehmen aus Spandau auch deutschlandweite Bedeutung haben können. Der vom CDU-geführten Bezirksamt von Brandenburg nach Spandau "gelockte" Unternehmer ist Marktführer in Deutschland im Bereich des Apothekenausbaus.

Anschließend besuchten Frank Henkel und Carsten Röding das Eff-Eff Kinderrestaurant im "Klubhaus". Dieses Mehrgenerationenhaus und Jugendfreizeitheim im Stadtumbaugebiet Falkenhagener Feld wurde erst vor kurzem erneuert und wird nun der Öffentlichkeit übergeben. Baustadtrat Carsten Röding und der CDU-Abgeordnete für Staaken und Falkenhagener Feld Heiko Melzer waren sich mit Frank Henkel einig, dass Zusatzinvestitionen über Planungen im Bereich der Sozialen Stadt sinnvoll sind; über diese stabilisierenden Maßnahmen dürfen aber die Anwohner in den stabilen Spandauer Kiezen nicht vergessen werden.

Auf der anderen Straßenseite besuchten die beiden Bürgermeisterkandidaten und Matthias Brauner, der wohnungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Familie Pütz im Wohnhochhaus Westerwaldstraße. Dort ist noch einer der vielen Müllschlucker in Betrieb, die dank einer Mehrheit von SPD, LINKE und Grüne im Abgeordnetenhaus bis Ende 2013 zwangsweise außer Betrieb genommen werden müssen. Familie Pütz machte deutlich, dass die Müllschlucker insbesondere für die älteren Bewohner eine enorme Erleichterung darstellen. Die Kosten in Höhe von rund 40 – 60 Millionen Euro für die Schließung der bestehenden Müllschlucker sollen jetzt auf die Mieterinnen und Mieter umgelegt werden. „Die Zwangsschließung von Müllschluckern ist Unsinn! Diese haben sich seit vielen Jahren bewährt.
Mieterbeiräte, Wohnungsbaugesellschaften und viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich an mich gewandt haben, haben meine volle Unterstützung“, erklärte Frank Henkel. Auch Carsten Röding versteht die Welt nicht mehr: „Statt Mieterhöhungen zu verursachen, sollten alternative Möglichkeiten der Mülltrennung zugelassen werden und Wohn- und Wohnumfeldverbesserungen gefördert werden. Wenn der Senat bzw. das Abgeordnetenhaus die Zwangsschließung von Müllschluckern nicht zurücknimmt, werden wir in Spandau im Rahmen des rechtlich Zulässigen regelmäßig Ausnahmen erteilen. Diesen ‚Müll‘ machen wir nicht mit.“

Die letzte Station der Bezirkstour fand bei der Ausgabestation von "Laib & Seele" in der Spandauer Wilhelmstadt statt, wo Frank Henkel, Carsten Röding und der Wahlkreisabgeordnete Matthias Brauner noch einmal die Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft unterstrichen und selbst tief beeindruckt bei der Essensausgabe mithalfen.

Nach der siebenstündigen Tour quer durch Spandau resümierte Frank Henkel, dass in Spandau Aufbruchstimmung und viel Engagement spürbar sei. Es gebe zwar auch im gut behüteten Spandau Probleme, jedoch haben weder Carsten Röding noch das Team der Abgeordnetenhauskandidaten aus Heiko Melzer, Matthias Brauner, Peter Trapp, Bettina Meißner und Lars Reinefahl die Flinte ins Korn geworfen, sondern suchen gemeinsam nach kreativen Ideen für die Lösung der Probleme, erklärte der Landes- und Fraktionsvorsitzende der Berliner CDU. "In Spandau wurde in den letzten Jahren viel getan. Vieles ist angeschoben worden, von dem der Bezirk in den nächsten Jahren profitieren wird. Aber es gibt auch noch vieles zu tun. Gemeinsam mit Carsten Röding appelliere ich an die Spandauerinnen und Spandauer: Machen Sie Spandau mit!"
Herr Frau
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