Wegner fordert mehr Unterstützung für den "Zug der Erinnerung"

Deutsche Bahn und Bundesnetzagentur sind gefordert!

In die aktuelle Diskussion um den Halt des "Zug der Erinnerung" hat sich jetzt auch der Spandauer Bundestagsabgeordnete Kai Wegner (CDU) eingeschaltet. In Briefen an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Herrn Dr. Grube, und den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Herrn Kurth, hat Wegner um umfassende Unterstützung des Projektes "Zug der Erinnerung" gebeten.
Der gleichnamige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Erinnerung an mehrere hunderttausend Kinder aus Deutschland und dem übrigen Europa, die von den deutschen Besatzungsbehörden verschleppt und auf dem Schienennetz in die Konzentrations- und Vernichtungslager des NS-Regimes geschleust wurden, zu pflegen.

Unter anderem hat der Verein den "Zug der Erinnerung", bestehend aus mehreren Waggons, in denen die Geschichte der europäischen Deportationen in beispielhaften Biografien nacherzählt wird, geschaffen, der durch Deutschland tourt und an verschiedenen Bahnhöfen Halt macht.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau:
"Ich begrüße diese Erinnerungskultur ausdrücklich. Sowohl der Verein als auch die Spandauer Bezirksverordnetenversammlung haben aktuell den Wunsch geäußert, dass der Zug auch auf dem Bahnhof in Berlin-Spandau halt macht. Daher habe ich sowohl die Deutsche Bahn als auch die Bundesnetzagentur gebeten, das Projekt "Zug der Erinnerung" mit vollem Engagement zu unterstützen, zeitnah alle nötigen Genehmigung zu erteilen und eine entsprechende Berichterstattung auf den Bahnhöfen zuzulassen."
Herr Frau
Einwilligungserklärung
Datenschutzerklärung
Hiermit berechtige ich die CDU Berlin zur Nutzung der Daten im Sinn der nachfolgenden Datenschutzerklärung.*