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    Die CDU Spandau hat ihr Verkehrskonzept für Spandau vorgestellt. Mit einem breiten Mix der unterschiedlichen Verkehrsträger präsentieren die Christdemokraten ihre Vorstellungen davon, wie Spandaus Verkehrsinfrastruktur mit den steigenden Einwohnerzahlen mitwachsen kann.

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27.02.2017
Keine halben Sachen beim U-Bahnbau
CDU Spandau pocht auf bessere U-Bahnanbindung von Spandau
Die CDU Spandau fordert den rot-rot-grünen Senat auf, bei möglichen U-Bahnverlängerun-gen auch den Außenbezirk Spandau zu berücksichtigen. Der Spandauer CDU-Bundestags-abgeordnete Kai Wegner und der Staakener CDU-Abgeordnete Heiko Melzer verwiesen in diesem Zusammenhang auf Pläne von CDU und SPD aus dem Juni 2016, wonach die U7 bis zur Heerstraße Nord und die U2 ins Falkenhagener Feld verlängert werden sollte.
Spandau - Kai Wegner, Vorsitzender der CDU Spandau und Spandauer Bundestagsabgeordneter, erklärt:
„Wir fordern den rot-rot-grünen Senat auf, beim U-Bahnbau keine halben Sachen zu ma-chen. Berlin wächst – und das vor allem an den Rändern. Das erfordert, dass auch die ÖPNV-Anbindungen mitwachsen und nicht auf dem Stand der 80er-Jahre stehen bleiben. Deshalb darf Staatssekretär Kirchner den Bezirk Spandau nicht vergessen! Gerade die Havelstadt hat die besten Voraussetzungen für einen effektiven U-Bahnausbau. Die Tunnel sind bereits weit über die aktuelle Endstation am Rathaus Spandau hinaus vorhanden.“

Heiko Melzer, CDU-Abgeordneter für Staaken und das Spektefeld, erklärt: „Sollten die von Staatssekretär Kirchner aktuell aufgezählten U-Bahnstrecken, die für eine Verlängerung aus Sicht des rot-rot-grünen Senats in Frage kämen, abschließend sein, so würde Spandau keine Berücksichtigung finden. Das würde einen Rückschritt in der politi-schen Diskussion bedeuten. Wenn wir die ohnehin schon überlasteten Verkehrsadern Span-daus entlasten wollen, bleiben nicht viele andere Möglichkeiten als Voraussetzung als auf eine unterirdische Schienenanbindung zu setzen. Das würde schlussendlich auch in den wachsenden Ortsteilen wie Kladow, Staaken, Hakenfelde eine bessere Anbindungen an die Berliner Innenstadt bedeuten.“


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